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Im "Backend" wird die Webseite bearbeitet

Content Management System

Mit einem Content Management System wie z.B. WordPress verwalten Sie Inhalte Ihrer Web­seite selb­stän­dig. Sie veröffentlichen damit aktu­elle Angebote oder Termine. Deshalb wird ein CMS auch “Redaktionssystem” genannt. Texte und Bil­der können mit jedem Inter­net­brow­ser (z.B. Inter­net Explo­rer, Fire­fox,…) bear­bei­tet wer­den.

Altbekannt: Statisch mit herkömmlichem Coding

Herkömmlich erstellte Webseiten präsentieren Inhalte interaktiv, aber statisch. Sie können selber am Inhalt (Texte, Grafiken, Aktionen,…) der Website nichts ändern. Ihre KundInnen werden vielleicht auch rasch das Interesse an Ihrer Homepage verlieren!

Immer aktuell mit einem Content Management System

Anders bei einem CMS: Änderungen am Content (Inhalt) Ihrer Website nehmen Sie selber vor. Sie rufen eine Webadresse auf und befinden sich im “Backend” Ihres Content Management Systems (siehe Bild). Hier haben Sie Zugriff auf alle Bereiche. Das ist nicht kompliziert, Sie werden Sie sich rasch zurecht finden.

Viele Vorteile

Da die Inhalte Ihrer Homepage immer aktuell sind, bleibt Ihrer Webseite jedoch länger interessant, wird öfters besucht und die Kundenbindung wächst. Auch Suchmaschinen wie Google oder Bing “mögen” es, wenn eine Website lebt: Sie werden in den Suchergebnissen besser gereiht und rascher gefunden. Es ist mit einem Content Management System sogar möglich, Ihre Website in mehreren Sprachen anzubieten (Beispiel: www.son-trio.com).

Dank Blog immer aktuell

Sehr beliebt ist eine Blog. Sie berichten in kurzen Beiträgen über Ihre Tätigkeit, Besucher können (wenn Sie das möchten) Kommentare hinterlassen und so mit Ihnen kommunizieren. Mausblau.at verwendet die Blog-Eigenschaften von WordPress im News-Bereich. Sie sehen: Eine “klassische Homepage” kann durch Kombination mein einen Blog sehr lebendig werden!